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Geruchsstabilisierung und ArbeitsschutzBei der Geruchsstabilisierung wird über eine zwei- bis vierwöchige BIOPUSTER-Behandlung der Deponiekörper vorübergehend in einen stabilen aeroben Zustand übergeführt.
Dadurch wird es möglich, die Deponie nach der Behandlung gefahrlos (ohne Explosionsgefahr) bei weitgehender Unterdrückung übler Gerüche zu öffnen. Das ist etwa im Fall einer Abfallumlagerung oder bei dem nachträglichen Einbau von Sickerwasser- oder Gasdrainagen notwendig.
Durch die BIOPUSTER-Behandlung können damit aufwändige Schutzmaßnahmen für das Personal weitestgehend entfallen.
Gleichzeitig kann der Abfall durch die Behandlung auch getrocknet werden, wodurch sich die anschließenden Arbeiten mit dem Material vereinfachen und aufgrund des Gewichtsverlustes eventuell anfallende Transport- und Behandlungskosten reduzieren.
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